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Lesezeit

  • Keine Socken für Papa!

    Ich finde es wirklich toll, dass die Väter vieler Familien am Vatertag und zu anderen Anlässen von ihren Kindern beschenkt werden. Natürlich sind viele Kinder noch zu jung, um selbst Geschenke zu kaufen – und dann übernimmt die Mama diese schwierige Aufgabe. Falls Sie also demnächst nach einem Geschenk suchen sollten, vergessen Sie Socken und Aftershave – kaufen Sie stattdessen ein Kinderbuch!

    Ein Kinderbuch für Papa? Ist das ernst gemeint? Auf jeden Fall! Einer Studie der National Literacy Trust zufolge genießen Väter, die ihren Kindern vorlesen, einige Vorteile. Beispielsweise wird Stress reduziert, Zufriedenheit und Selbstbewusstsein gesteigert und vor allem wird die Vater-Kind-Beziehung gestärkt! Das klingt doch nach einem ziemlich schönen Geschenk, oder ?

    kinderbuch fur papa, tidy books Photo credit The Dad Network

    Es ist aber auch gleichzeitig ein Geschenk für die Kinder, wenn ihnen Papa regelmäßig vorliest. Eine weitere Studie hat eine Verbindung zwischen Kindern mit hoher Lese- und Schreibfähigkeit und der Zeit, die sich deren Väter zum Vorlesen nehmen, nachgewiesen. Außerdem fand das Fatherhood Institute heraus, dass Kinder, denen regelmäßig von Papa vorgelesen wird, durch gutes Verhalten und eine bessere Konzentrationsfähigkeit im Kindergarten auffallen.

    Als meine Kinder aufwuchsen, haben mein Mann Matthew und ich uns das Vorlesen geteilt. Und ich glaube, das ist eine gute Sache, weil es Kindern verschiedene Perspektiven bietet. Oftmals neigen Mütter dazu, sich mehr auf die Gefühle eines Charakters zu fokussieren, während Väter eher Verbindungen zum alltäglichen Leben aufbauen – wie z.B. zur Katze, die sie im Garten gesehen haben oder zum quietschgelben Auto, das vor ihrem Haus geparkt hat.

    Zudem war Matthew schon immer ein begeisterter Leser, durch seine Vorbildfunktion vermittelte er den Kindern damit, wie erfreulich Lesen ist! Sie wuchsen damit auf, Matthew andauernd beim Stöbern in einem Buch oder einer Zeitung zu beobachten – und selbst als Teenager spielt Lesen immer noch eine große Rolle in ihrem Leben.

    Also, wenn Sie ein Geschenk für Papa brauchen, kaufen Sie keine Socken, sondern überraschen ihn mit einem Kinderbuch!

    Gertidy booksaldine ist die Gründerin, Designerin und CEO von Tidy Books und Mutter von Adele und Emile. Alles begann in ihrer Geigenwerkstatt, da sie kein gutes Bücherregal für ihre Kinder finden konnte und deswegen kurzerhand ein eigenes baute. Inzwischen fördern die Tidy Books Bücherregale und Aufbewahrungsdesigns die Selbstständigkeit und Begeisterung für Bücher von Kindern auf der ganzen Welt

  • Warum Lesen der beste Weg ist, die mentale Gesundheit zu stärken

    Lieben Sie es nicht auch, wie das Lesen einen aufmuntern kann? Für gewöhnlich habe ich immer ein Buch zur Hand, aber manchmal gibt es auch die ein oder andere Dürrezeit in meinem Bücherregal. Wenn ich zu viel um die Ohren habe und vergesse, meinen Buchvorrat aufzustocken, wird mir immer wieder bewusst, wie gut mir Lesen eigentlich tut. Die Bücher entführen mich aus der „ich, ich, ich“-Welt in eine wunderschöne, neue, zauberhafte Welt, ohne die ich früher oder später miese Laune bekommen würde.

    Umso mehr freut es mich, dass das Thema der diesjährigen World Book Night (23. April) „Wie Lesen der mentalen Gesundheit zugutekommt“  lautet. Bei dieser alljährlichen Veranstaltung hilft die britische Stiftung The Reading Agency dabei, Bücher an Leute zu bringen, die nicht gerne lesen bzw. keine eigenen Bücher besitzen. Verlage spenden Bücher, welche dann an Krankenhäuser, Pflegeheime, Gefängnisse und gemeinnützige Organisationen für psychisch Kranke übergeben werden. Viele der diesmal gespendeten Bücher werden die mentale Gesundheit und das eigene Wohlbefinden thematisieren.

    lesen, mentale gesundheit, stiftung, charity, tidy books, give a book Einfaches Lesen kann die mentale Gesundheit Ihrer Kinder stärken. Foto: Give A Book

    Es gab bereits viele Studien über die positiven Auswirkungen des Lesens auf die mentale Gesundheit, inklusive der Steigerung des Selbstbewusstseins, der Verbesserung der Kommunikation zwischen Eltern und Kindern und der Reduzierung von Stress, Angst und Traurigkeit. Einer Studie zufolge wird die Stressbelastung schon bei einer Lesezeit von sechs Minuten um 68% gesenkt! Damit ist Lesen ein schnellerer und vor allem effektiverer Stress-Killer als Spazierengehen oder Musikhören!

    Ich persönlich kann diese positive Beeinflussung durch das Lesen bestens nachvollziehen. Als ich ein Kind war und durch schwerere Zeiten ging, waren Bücher ein großer Trostspender für mich. Egal, was um mich herum geschah, ich konnte mich in einem Buch verlieren – das beruhigte mich und ich fühlte mich immer wohl mit einem Buch an meiner Seite.

    Jedes zehnte Kind ist von mentalen Problemen betroffen – quasi 3 von 30 in einem Klassenzimmer – ist es nicht erstaunlich, dass ganz einfache Dinge, wie eben das Lesen eines Buches, diesen Kindern helfen können?
    Durch meine eigenen Erfahrungen – als Kind und auch als Erwachsener – weiß ich, wie das Lesen einen beflügeln kann.

     

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    Geraldine ist die Gründerin, Designerin und CEO von Tidy Books und Mutter von Adele und Emile. Alles begann in ihrer Geigenwerkstatt, da sie kein gutes Bücherregal für ihre Kinder finden konnte und deswegen kurzerhand ein eigenes baute. Inzwischen fördern die Tidy Books Bücherregale und Aufbewahrungsdesigns die Selbstständigkeit und Begeisterung für Bücher von Kindern auf der ganzen Welt.

     

  • Abenteuer im Hochbetten Land

    Letzte Woche sprach ich mit einer Freundin über Hochbetten. Da erzählte sie mir, dass sie sich damals ein Hochbett mit ihrer Schwester teilte und sehr schöne Erinnerungen daran hat. Sie tat so als wäre ihr Bett ein Schiff und sie liebte es, die hölzernen Treppen hoch zu laufen, um somit eine gute Übersicht zu haben. Natürlich brauchte das Schiff auch einige Matrosen – diese Rolle übernahmen dann kurzer Hand Kuscheltiere!

    Da musste ich gleich schmunzeln. Und anstatt, dass sie sich in die Haare bekommen haben, waren meine Freundin und ihre Schwester durchaus glücklich über die Tatsache, sich ein Hochbett zu teilen. Sie nahmen es nämlich wie ein richtiges Abenteuer wahr. Nachts haben sie dann oft „Kitzle Mich“ gespielt – dabei senkte meine Freundin dann einfach ihren Arm vom oberen Bett aus herunter und ihre Schwester hob ihren Arm vom unteren Bett aus in die Höhe, sodass sie sich berühren konnten. Anschließend kitzelten sie sich bis sie todmüde waren und einschliefen.

    Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass meine beiden Kinder eine ebenso schöne Zeit gehabt hätten. Denn als Adèle und Emile jung waren, hatten sie zwei separate Kinderzimmer, in denen jeweils ein Hochbett stand, sodass sie immer problemlos Freunde über Nacht da haben konnten. Nun hatten wir aber allerdings auch das Glück, in einem großen Haus zu wohnen, das groß genug für zwei separate Kinderzimmer war und ich weiß nicht, ob meine Kinder sich so gut verstanden hätten, wenn sie sich ein Zimmer hätten teilen müssen.

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    Meine Freundin ist dahingehend der Meinung, dass sie sich bestimmt besser verstanden hätten als ich glaubte. Sie hatte nämlich von einem Geschwisterpaar gehört, das von der nur-ein-Kinderzimmer-Situation durchaus profitiert hat, indem der große Bruder der kleinen Schwester nämlich das Lesen beigebracht hat. Dabei war es wohl so, dass der Bruder eines Tages keine Lust mehr darauf hatte, seiner kleinen Schwester andauernd Gute-Nacht-Geschichten vorlesen zu müssen und so brachte er ihr das Lesen bei, damit sie ihn von nun an in Ruhe ließ.

    Ich finde die Tatsache, dass ein kleines Mädchen in gewisser Weise durch ein Hochbett eigenständig lesen gelernt hat, super. Das ist auch genau der Grund, weshalb ich meine ganzen Tidy Books Produkte erstelle – damit sie Kindern helfen, sich eine Umgebung zu schaffen, in der sie sich wohl fühlen und in der sie so eigenständig lernen können, wie nur möglich. Ich entwarf also das Hochbett-Wandregal, damit diejenigen Kinder, die oben schlafen, ihre Lieblingsbücher immer griffbereit haben. Das Regal bietet ihnen aber außerdem auch noch die Möglichkeit, z.B. Getränke und anderen Krimskrams zu haben, den sie abends bzw. nachts vielleicht gebrauchen könnten.

    Nun äußerte meine Freundin mir gegenüber, dass sie sich als kleines Mädchen durchaus ein Hochbett-Wandregal gewünscht hätte. So sehr sie auch die Hochbett Situation mit ihrer Schwester genossen hat, sie hätte gerne ihre Bücher und Kuscheltiere in Reichweite gehabt. Ihre Teddies wären somit sicher gewesen und sie hätte nicht mitten in der Nacht aufwachen und entdecken müssen, dass ihre flauschigen Matrosen-Freunde über Bord gefallen sind.

    * Wie sieht’s mit Ihren Kindern aus - schlafen sie auch in Hochbetten? Ich würde liebend gerne hören, wie sie damit zurecht kommen - schreiben Sie mir doch einfach eine kurze Nachricht

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