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Neuigkeiten

  • Die Reise von der Geigenwerkstatt zur bekannten Fernsehserie

    Schaut Ihr zufällig die Serie Homeland? Egal, ob Ihr nur ab und zu einschaltet oder aber treue Fans seid – in England und den USA läuft derzeit bereits die sechste Staffel und dort sieht man doch tatsächlich ein Tidy Books Bücherregal in der New Yorker Wohnung der Protagonistin Carrie!

    Set-Desginer für Fernsehserien wie Homeland überlassen grundsätzlich nichts dem Zufall. Dementsprechend war ich ein wenig verblüfft, eines meiner Bücherregale in dem Kinderzimmer von Carrie Mathisons Tochter zu entdecken. Wie kam es wohl dazu, dass das Kinderbücherregal, das ich vor langer Zeit in meiner Geigenwerkstatt erstellt habe, einen Weg zum Set einer bekannten Fernsehshow gefunden hat? Ich habe sofort das Homeland Team kontaktiert, um dies herauszufinden.

    In einem sehr aufschlussreichen Telefongespräch mit der Homeland Produktionsassistentin, teilte diese mir mit, wie ausführlich sie zuvor jedes Detail am Set absprechen. Dementsprechend gab sie mir einen faszinierenden Einblick in den Auswahlprozess jedes in der Serie auftretenden Einrichtungsobjekts, was somit auch für mein Tidy Books Bücherregal galt. Die Produzentin sagte mir: „Sie würden mir nicht glauben, wie viele Personen zunächst zustimmen müssen, bevor die Objekte schlussendlich genehmigt werden.“

    Frannys Kinderzimmer, in welchem in Staffel 6 erstaunlich viele Szenen gedreht werden, wurde also sorgfältig zusammengestellt. Zunächst beginnt das Produktionsteam am Set mit einem Brainstorming, woraufhin anschließend die Einkäufer nach potentiellen Produkten – z.B. Möbel, Vorhängen und Spielzeug – Ausschau halten. Die Einkäufer machen dabei zahlreiche Fotos, um zu testen, wie die Produkte später „in action“ aussehen könnten. Anschließend werden sie einzeln vom Konzept- sowie Set-Designer analysiert bis letztendlich das perfekte Gesamtbild für die Rahmenhandlung kreiert wurde – dabei geht die Detailgetreue von einer Vase auf der Fensterbank bis hin zu einem Bild an der Wand.

    Ich war natürlich ganz aus dem Häuschen vor Begeisterung; Carries Wohnung in New York ist sehr stylish und bedacht eingerichtet und Frannys Kinderzimmer, in welchem die Charaktere Quinn und Saul öfter Gespräche mit Franny und Carrie führen, ist ein wahrer Kindertraum; süß, stylish und gemütlich. Das Tidy Books Bücherregal passt perfekt hinein!

    Das Telefongespräch mit der Produktionsassistentin von Homeland  war also ein magischer Augenblick für mich. Denn das Bücherregal, das ich ursprünglich erstmals für meine Tochter in meiner Geigenwerkstatt in London erstellt hatte, weil ich kein gutes kindergerechtes Regal finden konnte, ist inzwischen einen langen Weg gereist und schlussendlich in einer bekannten und internationalen Fernsehserie gelandet. Die Produktionsassistentin schien sehr erfreut darüber, dass wir sie kontaktiert haben – wahrscheinlich wurde auch sie von der Magie dieser Geschichte ergriffen.

    Dies erinnert mich daran zurück, wie Tidy Books begann, als ich meiner damals 3-jährigen Tochter Adele dabei zusah, wie sie frustriert und vergeblich versuchte, ihr Lieblingsbuch in einem herkömmlichen Bücherregal zu finden. In diesem Moment wusste ich, was für ein Bücherregal sie brauchte und als ich solch eines bei keinem Möbelhändler finden konnte, beschloss ich eines Abends, einfach mein eigenes Bücherregal in meiner Geigenwerkstatt zu erstellen.

    Im Verlaufe der Serie bzw. der 6. Staffel gibt es mehrere  Schlüsselszenen, die in Frannys Kinderzimmer stattfinden. Oft sitzen dabei Quinn und Saul auf Frannys Bett und unterhalten sich mit ihr – die Kameraführung dieser Unterhaltungen ermöglicht, dass man im Hintergrund das Bücherregal erhascht! Meine Lieblingsszenen bisher sind, als Quinn und Carrie nach Dingen suchen, die sie Franny für das Pflegeheim mitgeben können und in dieser Szene greift Carrie doch glatt nach einem Buch, das im Tidy Books Regal steht. Dabei hoffe ich natürlich, dass Frannys Bücherliebe ihr Trost spendet, während sie so fern von Zuhause ist.

    Als ich damals mit einem Startkapital von £500 Tidy Books gründete, konnte ich mir noch gar nicht ausmalen, dass die reale Geschichte einer Mutter und ihrer Tochter - nämlich meine Geschichte - mit der fiktiven Geschichte einer Mutter und ihrer Tochter - Carries und Frannys Geschichte - durch mein Bücherregal verbunden wird!

    Nun wird also hier in England nächsten Sonntag sehr wahrscheinlich erneut Frannys Tidy Books Bücherregal in der Serie zu sehen sein. Frannys Kinderimmer und somit auch das Regal, waren nämlich in den bisherigen Folgen immer Teil des Plots und da Carrie derzeit darum kämpft, ihre Tochter zurückzubekommen, wird das Bücherregal sicherlich noch einige weitere Male zum Vorschein kommen.

    Anlässlich dieses Tidy Books Erfolgs geben wir einen Nachlass von 15% auf das originale Tidy Books Bücherregal in Natur mit Kleinbuchstaben.

    Nutzt dafür einfach bei der Bestellung den Code HOMELAND15

  • Meine Schürzen-Liebe...

    Es ist schon interessant, welche Gewohnheiten man so als Kind alles aufschnappt und mit ins Erwachsenenleben nimmt. Ich erinnere mich noch gut daran, dass meine Mutter und Großmutter immer Schürzen im Haus getragen haben – und das ist genau das, was ich jetzt auch mache.

    Versteht mich bitte nicht falsch, mit einer 50er-Jahre Hausfrau, die mit einem Staubwedel durchs Haus schwebt, habe ich nicht viel gemeinsam. Ich mag es einfach, Schürzen zu tragen, am liebsten große Arbeitsschürzen. Und auf jeden Fall müssen sie Taschen haben.

    So habe ich mein Handy und meine Kopfhörer immer zur Hand und kann mit meinen Freundinnen in Frankreich telefonieren, egal was ich sonst gerade mache. (Und glaubt mir, das sind wirklich lange Telefonate, da ist Multitasking unerlässlich!)

    Sobald ich von der Arbeit nach Hause komme, heißt es für mich erst mal ab in die Küche, wo meine Schürze immer an unserem ForgetMeNot Familien Memo-Board hängt. Tatsächlich habe ich zwei Organizer, Seite an Seite, weil ich sie einfach so praktisch finde.

    Ich habe Briefe und Erinnerungen an der Magnettafel, meine Schlüssel neben den Schürzen an den Haken und meine Brille, Stifte und was sonst noch so alles anfällt auf der Ablage.

    Meine Organizer sind so ziemlich das Zentrum unseres Hauses. Statt den ganzen Kleinkram überall suchen zu müssen, hat man alles ordentlich beisammen. Es spaart wirklich unglaublich viel Zeit -und vom Stress fange ich gar nicht an- zu wissen, wo ich finden kann, was ich brauche. Und natürlich ist es schön, dass meine getreu Schürze immer schon auf mich wartet.

     

    Schade, dass meine Liebe zu Schürzen noch nicht auf meinen Mann und unsere zwei Kinder abgefärbt hat- aber wenn es irgendwann so weit ist, weiß ich schon genau, wo ich sie aufhängen kann...

  • Internationaler “Book Giving Day”

    Ich habe eben eine unglaublich traurige Statistik entdeckt: in einer Studie der Stiftung Lesen, gaben 45 Prozent der 14- bis 19-Jährigen an, dass sie als Kind nie ein Buch geschenkt bekamen. Ich finde es richtig erschütternd, dass, aus welchen Gründen auch immer, so viele Kinder solch tolle Geschenke versäumen könnten.

    Ich habe meinen Kindern schon immer Bücher geschenkt. Über die Jahre hinweg hat es mir unglaublich viel Freude bereitet, ihnen beim Auspacken und begeistertem Aufschlagen ihrer neuen Bücher zuzuschauen. Es war so schön, zu sehen, wie sie in eine andere Welt eintauchten, ganz versunken in den Abenteuern zwischen den Seiten.

    Wäre es nicht toll, wenn alle Kinder Bücher geschenkt bekämen, um ihre zum Lesen zu anufachen und zu pflegen?

    Gut, dass der internationale “Book Giving Day genau daran arbeitet. Jedes Jahr am 14. Februar versucht diese Wohltätigkeitsorganisation, so viele Kinder wie möglich mit Büchern zu beschenken.

    Die Idee dahinter ist ganz einfach und jeder kann mitmachen: Sie können zum Beispiel Kinderbücher an Stiftungen, Hilfsorganisationen, Krankenhäuser oder Flüchtlingsunterkünfte spenden oder einem Nachbarskind eine Freude machen. Oder Sie lassen ein Buch einfach dort, wo ein Kind es finden kann- zum Beispiel im Wartezimmer eines Arztes. Und Sie können es noch besonderer machen, indem sie es einpacken und eine kleine Notiz hinzufügen.

    Ich bin ganz begeistert von dieser Idee- aber natürlich muss man das Bücherschenken nicht nur auf den Valentinstag beschränken! Uns bei Tidy Books ist es wichtig, Kindern das ganze Jahr über Zugang zu Büchern zu ermöglichen, darum sammeln wir jeden ersten Freitag im Monat in unserem Londoner Büro Bücherspenden, die wir dann an die Wohltätigkeitsorganisation Give a Book weitergeben.

     
    * Wenn Sie diesen Valentinstag auch jemandem mit einem Buch beschenken, lassen Sie es mich doch wissen. Ich freu mich über jedes Kind, dass die Liebe zum Lesen für sich entdecken kann.

  • Emiles kleines Buchkauf-Abenteuer

    Ich habe es schon immer geliebt, Bücher zu kaufen- und es scheint, als hätte ich meinen 12 Jahre alten Sohn Emile auch damit angesteckt. Letzte Woche ist er direkt nach der Schule zu unserem örtlichen Buchladen gegangen, um dort einen Teil seines Weihnachtsgeldes auszugeben. Er hat sogar ein paar seiner Freunde mitgenommen, um ihm beim Aussuchen zu helfen und hat mir zu Hause ganz stolz seine Errungenschaften gezeigt.

    Emiles kleines Buchkauf-Abenteuer hat mich schmunzeln lassen. Ich habe mich besonders darüber gefreut, dass er sich ganz eigenständig ohne die Hilfe von Erwachsenen Bücher ausgesucht hat, die er wirklich wollte. Und dass er diese Erfahrung mit seinen Freunden teilen wollte, finde ich besonders schön- ich kann sie mir alle so gut vorstellen, wie sie in ihrer Schuluniform durch den Laden stöbern.

    Emile liebt seine neuen Bücher und sie haben ihn tatsächlich dazu ermutigt, wieder anzufangen, mehr zu lesen- etwas das, wie ich leider zugeben muss, in letzter Zeit doch deutlich uninteressanter schien als seine Playstation.

    Ich denke, sich die eigenen Bücher auszusuchen kann auch für jüngere Kinder eine tolle Möglichkeit sein, Selbstständigkeit zu fördern und zum Lesen zu ermuntern.

    Früher, als ich mit Emile in die Bibliothek gegangen bin, habe ich ihn immer selbst Bücher aus dem Regal suchen lassen. Dann habe ich ihn gefragt, warum er gerade diese ausgewählt hat- war es wegen eines bunten Einbands, eines lustigen Titels oder ging es um sein Lieblingstier? Zu wissen, was ihm besonders gefällt, hat mir dann geholfen, ihm ähnliche Bücher vorschlagen zu können und ihn auch zu ermutigen, sich auch einmal an ein wenig andere Bücher heranzuwagen.

    Natürlich habe ich ein Auge auf den Schwierigkeitsgrad der Bücher gehabt, aber ich war auch nicht sonderlich besorgt wenn, er sich ein Buch etwas unter oder über seinem Niveau ausgesucht hat. Auch ein Bilderbuch, das etwas “zu leicht” für ihn war, konnte seine Fantasie anregen und wenn ein Buch noch ein bisschen zu schwierig für ihn war, haben wir es zusammen gelesen.

    Ich denke, das Gefühl der Unabhängigkeit, das Kinder haben, wenn sie ihre eigenen Bücher aussuchen dürfen, ist etwas Tolles- und gerade das wollte ich auch mit meinen Tidy Books Bücherregalen fördern. Ich habe die Regale so designt, dass die Bucheinbände nach vorne zeigen, sodass auch junge Kinder sich leicht ihre Favoriten aussuchen und eigenständig wieder aufräumen können. Mir ging es darum, Kindern ihre eigene kleine Bibliothek zu geben- und auch das Selbstbewusstsein, diese zu nutzen.

     

    Wenn man von Emiles Ausflug in den Buchladen ausgeht, hat es ihm sein Tidy Books Bücherregal wirklich geholfen, selbstbewusst und eigenständig- und mit einer Liebe zu Büchern aufzuwachsen.Wobei es natürlich auch geholfen haben kann, eine büchersüchtige Mutter zu haben, die ständig neue Produkte entwirft, um Kinder zu lesen zu ermutigen.

    * Welches war das erste Buch, das Ihr Kind sich alleine ausgesucht hat- und warum? Ich bin gespannt auf Ihre Geschichten.

  • Auf an die Weihnachts-Aufräumarbeiten...

    Kein Weihnachten ohne ein bisschen Chaos. Wenn ich mich nach der Bescherung zuhause umschaue, kann ich vor lauter Geschenkpapier kaum noch unseren Teppich entdecken. Neu ausgepackte Geschenke im ganzen Raum verstreut, Bonbonpapier zwischen den Sofakissen, Tannenbaumnadeln wirklich überall… und ich liebe es!  Es ist ein Bild das mich trotz all der Unordnung glücklich macht, weil es mich daran erinnert, wie glücklich ich bin, eine Familie zu haben, die sich so über das Beisammensein an Weihnachten freut.

    Bis Januar ist dieses Glücksgefühl aber doch ein wenig strapaziert. Wenn ich mich dann so in meinem Haus und all dem Durcheinander umsehe, kann ich es kaum erwarten, mit meiner Aufräumaktion zu beginnen.  In Japan gibt es ein tolles Wort dafür – oosouji, was wortwörtlich “großes Saubermachen” bedeutet. Es ist dort Neujahrstradition, in der letzten Dezemberwoche sein Zuhause zu putzen, zu entrümpeln und  für das neue Jahr einzurichten.

    Ich denke, dass ist eine großartige Idee. Verraten Sie es meinen Kindern nicht, aber ich werde dieses Jahr auch auf ein bisschen oosouji in unserer Familie bestehen, bevor die Uhr an Silvester 12 schlägt. Sie werden dafür verantwortlich sein, ihre Zimmer aufzuräumen und alles an seinen Platz zu bringen. Ich muss natürlich zugeben, dass meine Sorting Box ihnen ihren Job erleichtern wird. Die Box hat drei separierte Einleger, in die meine Kinder stecken können, was  sie wollen- und sie können sich kaum übers Aufräumen beschweren, wenn die Boxen es ihnen so leicht machen, zu finden, wonach sie suchen.

    Tatsächlich ist das genau, warum ich die Sorting Box entworfen habe. Sie ist dazu designt, Kinderspielzeug ordentlich und organisiert zu verstauen. Statt all ihre Sachen einfach in eine scheinbar bodenlose Kiste zu werfen, können Kinder zum Beispiel ihr Playmobile zusammen in einem Fach unterbringen, oder ihre Legosteine nach Farben sortierten. Es ist wirklich praktisch, denn Kinder können ihren Krimskrams aufräumen wie sie möchten- und dabei ist alles ordentlich in einer schönen Box verräumt.

    Natürlich sind meine Kinder mit 12 und 16 langsam ein wenig zu alt für Spielzeugboxen, aber praktischerweise eignet sich die Sorting Box toll für jedes Alter – statt Spielzeugautos werden später einfach Xboxen, DVDs und dergleichen aufgeräumt. Und auch Erwachsenen können die Boxen für Dinge wie Schals, Gürtel oder Make Up verwenden. Hmmm, vielleicht benutze ich meine sogar für Tidy Books Design-Werkzeuge...

     

  • Weihnachten steht vor der Tür – und dieses Jahr wird’s persönlich!

    Ist das Weihnachtsgeschenke-Kaufen auch immer purer Stress für Sie? Keine Sorge, ich denke das kommt uns allen bekannt vor. Man fängt an, über Geschenke für Familie und Freunde nachzudenken, und sobald man die erste Idee hat, beginnt auch schon dass Sorgen machen. Was, wenn man die falsche Farbe kauft? Oder gleich das komplett falsche Geschenk? Was, wenn sie es hassen?

    Oft macht man man sich so viele Gedanken darüber, etwas falsches zu kaufen, dass man schlussendlich einfach auf etwas “sicheres”, wie Pralinen oder Gutscheine zurückgreift. Das Problem mit solchen Geschenken ist aber, dass sie nicht wirklich besonders sind. Für die Beschenkten kann es also recht enttäuschend sein, unter dem schönen Geschenkpapier nur ein unpersönliches Geschenk zu finden. Und auch der Schenker versäumt das warme, zufriedene Gefühl, zu wissen, jemandem etwas ganz Besonderes mitzugeben.

    Tatsächlich wird Beschenken dadurch recht freudlos- und auf keinen Fall zu einem unvergesslichen Erlebnis. Deshalb finde ich persönliche Geschenke so schön. Der Empfänger merkt, dass  sich Gedanken gemacht wurden und der Schenkende wirkliche Freude bereiten.

    Das war auch die Idee hinter meinen personalisierten Tidy Books Bücherregalen. Ich wollte Kinder lächeln sehen, wenn sie ihre Namen in bunten Buchstaben entdecken, und Eltern und Großeltern die Chance geben, etwas Besonderes, Langlebiges zu verschenken auf dass sie stolz sein können.

    Die personalisierten Regale sind ideale Geschenke für Kinder zwischen einem und fünf Jahren- es ist, als gäbe man ihnen eine eigene Bibliothek, die sie mit ihren persönlichen Lieblingsbüchern füllen können. Und mit deren Namen darauf wird es sich noch besonderer anfühlen.
    Natürlich können Sie sich auch an ihrem Geschenk erfreuen, wenn Sie ihre Kinder dabei beobachten, voller Freude die Buchstaben ihres Namens zu ertasten und so spielerisch das Alphabet kennenzulernen.

    Ich glaube daran, dass meine personalisierten Produkte Familien über Jahre hinweg viele wunderbare gemeinsame Stunden und Erinnerungen bereiten können- und das klingt doch besser als eine Schachtel Pralinen und ein Gutschein, oder?

  • Warum meine Designs die Montessori-Philosophie im Sinn haben

    Ich war schon immer eine sehr gelassene Mutter, auch als beide meiner Kinder noch sehr jung waren. Mein Grundsatz war, sie ihre Umgebung erkunden und eigenen Erfahrungen machen zu lassen- und dabei immer zur Stelle zu sein, wenn sie mich einmal brauchten.

    Meine Tochter Adele hat schon früh das Krabbeln angefangen –sie war ungefähr sechs Monate alt- und ich erinner mich noch gut daran zuzuschauen, wie sie über den Wohnzimmerboden in Richtung Küche gekrabbelt ist. Zwischen den beiden Räumen lag ein kleine Stufe nach unten und zu Anfang hat Adele dort halt gemacht. Dann hat sie angefangen, zur Stufe zu krabbeln und zu versuchen, hinunter zu kommen. Mit der Zeit wurde sie immer mutiger und irgendwann war sie selbstsicher genug, um endlich die Stufe in die Küche hinunter zu klettern.

    Die Stufe war wirklich sehr flach und ich wusste, dass es nicht gefährlich war, aber natürlich war ich immer da, um aufzupassen und sicher zu gehen, dass es Adele gut geht. Und das tat es! Es war richtig faszinierend mit anzusehen, wie sie ihre Reise vom Wohnzimmer in das unerforschte Gebiet Küche antrat. Ich konnte geradezu sehen, wie sie eine Lösung für das “Problem Stufe” ausgetüftelt hat. Interessanterweise sind andere Eltern, die ihre Kinder mit zu uns gebracht haben, immer eingeschritten und haben ihre Kinder davon abgehalten, die Stufe herunter zu krabbeln.

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    Solange meine Kinder sicher waren, habe ich es für wichtig gehalten, sie die Welt auf ihre eigene Weise erforschen und auszukundschaften zu lassen. In dieser Hinsicht schließe ich mich der Montessori-Erziehung an: ich möchte Kindern die Freiheit geben, sich zu entfalten und etwas durchs Ausprobieren zu lernen, anstatt ihnen strikt vorzugeben, wie sie etwas machen sollen.

    Ich habe meine Kinder nicht auf eine Montessorischule geschickt, aber ich begrüße viele der Werte, die hinter deren Erziehungsmethode stecken- so sehr sogar, dass sich Elemente der Montessori Philosophie in meinen Designs finden lassen. Nehmen Sie zum Beispiel das Tidy Books Bücherregal: es präsentiert die Buchcover, damit Kinder die Bücher besser sehen und sich so eigenständig heraussuchen können, was sie gerne lesen möchten. Und das dreidimensionale Alphabet gibt Kindern die Chance, zu spielen und dabei in ihrem eigenen Tempo zu lernen. Alle meine Tidy Books Entwürfe funktionieren auf ähnliche Weise, um Kindern die Möglichkeit zu geben, selbstständig zu Lernen und Lösungen zu finden.

    Tidybooks Belle Vue Road

    Obwohl alle meine Designs darauf ausgelegt sind, nützlich für Kinder zu sein, entwerfe ich keine Möbel, die ausschließlich in Kinderzimmer passen und überall sonst im Haus fehl am Platz wirken. Das schöne an Tidy Books Produkten ist, dass sie sich nahtlos in Ihren Wohnraum einfügen. Gute Neuigkeiten also für Eltern wie mich, die zu viel Unordnung einfach nicht ausstehen können. Und für Ihre Kinder eröffnet dies ein ganz neue Welt der Selbstständigkeit, die weit über die Türschwelle ihrer Kinderzimmer reicht.

    Tidybooks Belle Vue Road

    * Ich bin wirklich neugierig, was Sie tun, um die Selbstständigkeit Ihres Kindes zu fördern. Schreiben Sie mir doch ein paar Zeilen und teilen Ihre Erfahrungen.

  • Auf in den Weihnachtswahnsinn…

    Ja, ich gebe es zu. Ich habe es getan. Weihnachten erwähnt, obwohl wir gerade noch Oktober haben. Wenn das nun ein wenig verfrüht scheint, tut es mir leid, aber ich habe tatsächlich zwei sehr gute Gründe dafür!

    Erstens habe ich gerade ein neues Produkt entworfen, das meiner Meinung nach ein optimales Weihnachtsgeschenk abgeben würde: Die Tidy Books Sorting Box ist ideal um all die vielen, kleinen Spielsachen Ihrer Kinder ordentlich zu verstauen.

    Ich kann mir denken, dass Sie vielleicht schon so eine Box zuhause haben- und wenn Ihre Kinder mit dem Spielen fertig sind, wird wahrscheinlich einfach alles wild durcheinander in die Kiste geworfen.

    Tidybooks 2016 Tidybooks 2016


    Nun ja, diese Box ist anders. Sie hat drei Innenfächer, so dass Kinder ihr Spielzeug ganz einfach und ordentlich aufräumen können. Ein Fach könnte zum Beispiel für all ihre Spielzeugautos, ein anderes für Züge genutzt werden, und bei der nächsten Runde spielen müssen sie sich nicht lange durch Kisten wühlen, um zu finden was sie suchen.

    Die Box bietet Ihnen also eine gute Gelegenheit, die Unabhänikeit Ihrer Kinder zu fördern und ihnen die Wahl ihrer Spielsachen zu überlassen – ist alles ordentlich verräumt können sie ihre Lieblingsstücke viel eher selbst heraussuchen, ohne Sie dabei um Hilfe bitten zu müssen!

    Auch für jüngere Kinder ist die Aufbewahrungsbox bestens geeignet. Wenn Sie gemeinsam am Aufräumen sind, können sie die sonst eher lästige Pflicht einfach in ein Lern-Spiel verwandeln und Ihrem Kind verschiedenen Farben, Formen und Größen näher bringen.

    Die Box ist so designed, dass sie in keinem Zimmer Ihres Hauses fehl am Platz wirkt– vielleicht wollen Sie sogar Ihre eigenen Sachen sortieren! Erhältlich sind die Boxen in Hell- und Dunkelgrau sowie in Eierschale und Natur.

    Und mein zweiter Grund, jetzt schon von Weihnachten zu sprechen? Nun, die Aufbewahrungsbox geht ab jett in den Vorverkauf- das heißt, wenn Sie sie jetzt bestellen, ist sie mit Sicherheit rechtzeitig zu Weihnachten bei Ihnen! Und Sie können Ihren Liebsten nicht nur ein originelles Geschenk bieten, sondern haben auch gleich etwas zur Hand um die ganzen Spielzeuge zu verstauen, die das Christkind Ihren Kindern bringen wird.

    * Die Tidy Books Aufbewahrungsbox ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet und ist für 69€ + 14€ je Deckel erhältlich. (Die Boxen sind stapelbar, so dass auch nur ein Deckel für zwei Boxen verwendet werden kann.) Erhältlich ist die Sorting Box hier.

     

  • Kunst auf den Punkt gebracht

    Was für eine tolle Woche für Kinderbuchautoren! Am Dienstag konnten wir noch den Roald Dahl Tag, den 100sten Geburtstag des Autoren von Klassikern wie Charlie und die Schokoladenfabrik und Sophiechen und der Riese feiern und Freitag ist schon der Geburtstag von Julia Donaldson, der Autorin von Der Grüffelo. Und wenn ihr damals im Januar meinen Blog gelesen habt, wisst ihr, dass Der Grüffello mein absolut liebstes  Business Buch ist. Ich liebe die Geschichte von der kleinen Maus, die den riesigen, Angst einjagenden Grüffelo überlistet- sie erinnert mich daran, dass es nicht immer die Größten oder Lautesten sind, die vorankommen.

    Obendrein habe ich auch noch herausgefunden, dass Kinderbuchautor und Illustrator Peter Reynolds‘ Buch Der Punkt: Kunst kann jeder hinter dem heutigen Internationalen Tag des Punktes steckt. Der Punkt erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, das fest davon überzeugt ist, dass sie nicht malen kann. Im Kunstunterricht von ihrem Lehrer aufgefordert, doch einfach anzufangen, klatscht sie frustriert einfach einen Punkt auf ihr weißes Blatt – und es ist dieser simple Anfang, mit dem sie sich auf den Weg einer wunderbar kreativen Reise begibt.

    derpunkt

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  • Wie Sie Ihre Kinder zum Aufräumen animieren

    Als eine Mutter von zwei Kindern kenne ich dieses Problem sehr gut. Die Kinder zum Aufräumen zu bringen kann manchmal harte Arbeit bedeuten und meistens ist es einfach leichter es selber in die Hand zu nehmen. Dabei geht es nicht nur darum Ordnung im Chaos zu schaffen. Wenn Kinder ihre eigenen Zimmer aufräumen, lernen Sie Verantwortung für ihre Habseligkeiten zu tragen und achten was sie besitzen. Zusätzlich dazu glauben Experten, dass ihr Selbstwertgefühl gesteigert wird, wenn Kinder etwas für sich selber tun.

    Ein erster guter Schritt um mit dem Aufräumen zu beginnen ist Entrümpelung. Legen Sie alle Bücher, Spielzeuge und Spiele auf den Boden und fragen Sie Ihre Kinder, was Sie behalten möchten und welche an Stiftungen gespendet werden sollen. Je weniger Sachen es im Zimmer Ihres Kindes gibt desto weniger gibt es zum Aufräumen. Natürlich wird es Ihnen noch zu viel vorkommen, weshalb Sie ein Rotationssystem erarbeiten müssen, bei dem Ihr Kind immer nur eine bestimmte Anzahl an Sachen im Zimmer haben darf. Das wende ich am Tidy Books Bücherregal meiner Tochter an. Sie entscheidet sich immer für eine Auswahl an Büchern und der Rest wird dann verstaut bis sie für einen Wechsel bereit ist. Das hilft ihr zu schätzen was sie hat und wenn wir ihre Bücher rotieren ist es so als ob sie brandneue Bücher bekommen hätte. Weiterlesen

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