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Wie Sie Ihre Kinder zum Aufräumen animieren

Als eine Mutter von zwei Kindern kenne ich dieses Problem sehr gut. Die Kinder zum Aufräumen zu bringen kann manchmal harte Arbeit bedeuten und meistens ist es einfach leichter es selber in die Hand zu nehmen. Dabei geht es nicht nur darum Ordnung im Chaos zu schaffen. Wenn Kinder ihre eigenen Zimmer aufräumen, lernen Sie Verantwortung für ihre Habseligkeiten zu tragen und achten was sie besitzen. Zusätzlich dazu glauben Experten, dass ihr Selbstwertgefühl gesteigert wird, wenn Kinder etwas für sich selber tun.

Ein erster guter Schritt um mit dem Aufräumen zu beginnen ist Entrümpelung. Legen Sie alle Bücher, Spielzeuge und Spiele auf den Boden und fragen Sie Ihre Kinder, was Sie behalten möchten und welche an Stiftungen gespendet werden sollen. Je weniger Sachen es im Zimmer Ihres Kindes gibt desto weniger gibt es zum Aufräumen. Natürlich wird es Ihnen noch zu viel vorkommen, weshalb Sie ein Rotationssystem erarbeiten müssen, bei dem Ihr Kind immer nur eine bestimmte Anzahl an Sachen im Zimmer haben darf. Das wende ich am Tidy Books Bücherregal meiner Tochter an. Sie entscheidet sich immer für eine Auswahl an Büchern und der Rest wird dann verstaut bis sie für einen Wechsel bereit ist. Das hilft ihr zu schätzen was sie hat und wenn wir ihre Bücher rotieren ist es so als ob sie brandneue Bücher bekommen hätte.

Es könnte sein, dass Kinder erst lernen müssen wie man aufräumt. Sie hören wahrscheinlich nur eine vage Anweisung wie „Räum dein Zimmer auf“ und wissen nicht genau was von ihnen erwartet wird. Sie können ihnen eine Checkliste mit klaren Anforderungen wie „Schau unter dem Bett nach schmutzigen Klamotten“ und „Leg deine Spielzeuge zurück in die Box“ geben. Für jüngere Kinder könnte man auch Bilder geben um zu zeigen was sie machen sollen.

Manche Eltern fügen den Spaßfaktor hinzu um zu zeigen, dass Aufräumen nicht eine Hausarbeit sein muss. Je nach Alter wird den Kindern vorgelesen, während sie aufräumen oder es wird zusammen gesungen vielleicht auch getanzt. Sie können auch einen Wettbewerb daraus machen – können sie ihre Zimmer schneller aufräumen oder können Sie schneller die Hausarbeit erledigen?

Meiner Erfahrung nach halten Kinder eher Ordnung im Zimmer, wenn Sie besondere Aufbewahrungsorte haben. Als meine Tochter ihr Hochbett-Regal bekommen hat, sagte sie es sei „gemütlich“. Dort wurden nicht nur Bücher sondern auch die Lieblingskuscheltiere und andere Kleinigkeiten aufbewahrt. Sie mochte es ihren eigenen persönlichen Bereich zu haben, für den nur sie verantwortlich war. Das gab ihr ein Gefühl der Unabängigkeit, was meiner Meinung nach wichtig für Kinder ist um ihren persönlichen Raum wertzuschätzen. Sie können dasselbe mit farbigen Aufbewahrungsboxen machen, die Ihr Kind ausgewählt hat, und ihn mit eigenen Stickern bekleben.

Letzendlich sind Kinder natürlich nur Kinder und Sie werden wahrscheinlich wie ich zu Bestechungen zurückgreifen. Aber solange sie ihre Zimmer oft genug aufräumen finde ich das in Ordnung. Um ehrlich zu sein, als Erwachsene hätte ich gerne wieder einen Ansporn um das Haus zu putzen!

*Gute Nachricht für unordentliche Zimmer – ein neues Aufbewahrungssystem von Tidy Books ist demnächst verfügbar! Registrieren Sie sich jetzt. Erfahren Sie es zuerst!

*Was denken Sie? Sind Bestechungen in Ordnung – und wie schaffen Sie es, dass Ihre Kinder ihre Zimmer aufräumen?



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